Endlich, am letzten Tag unseres Aufenthaltes in Holland war das Wetter so gut, dass wir endlich den Strand nicht nur angucken, sondern auch benutzen konnten. Und das haben wir ausgiebig getan. Den ganzen Tag die Sonne genossen, gebadet (man musste allerdings ca. 100 m ins Wasser laufen bis man "schwimmfähig" war) und die Jungs haben sich endlich ihren Kindheitstraum erfüllt und 6 Stunden lang Sandburgen gebaut ;-).
Jetzt ist noch aufräumen und Koffer packen angesagt. Morgen geht es dann spätestens um 10 Uhr los Richtung Heimat.
Jugendfahrt 2011 nach Holland
Donnerstag, 28. Juli 2011
Mittwoch, 27. Juli 2011
Tag 10 - Sonnenschein, Matsch und Wasser
Heute gings bei herrlichstem Wetter nach Noordpolderzijl zur Wattwanderung. Und weil so schönes Wetter war, kramten wir auch wieder unsere Sonnencremes heraus, die ja schon ganz unten in den Koffern lagen, wegen Nichtgebrauchs.
Also erst Mal nach Pieterburen gefahren, dort mit dem Guide getroffen, bezahlt und in einer Autokolonne mit ca. hundert anderen Wanderwilligen nach Noordpolderzijl, dem kleinsten Hafen von Holland und unserem Ausgangspunkt für die ca. 4 Stunden dauernde Wanderung, gefahren. Dort haben wir für uns sogar einen extra Guide bekommen, da die Anderen ja doch alle Holländer waren und unsere Kinderchen trotz 2 Wochen Holland immer noch kein Niederländisch verstehen geschweige denn sprechen ;-)
Nach einer kurzen Einweisung und dem Schießen von Schuhbildern VORHER gings dann über den Deich vorbei an etlichen Schafen in den sog. "Kwelder". Dort erfuhren wir einiges über die Pflanzen, die sich sofort, nach dem die Gezeiten ein wenig Land da gelassen haben, hier ansiedeln. Die Wattkralle ( unser Guide stellte sie uns als Gemüse vor, und alle durfte mal kosten...) und der Engelsklee sind solche Vertreter.
Dann wurde die Vegetation immer spärlicher und wir kamen in das Watt, welches wir ungefähr 1,5 h durchquerten bis wir kurz vor der Fahrrinne für die Schiffe durch tiefes Wasser gestoppt wurden. Nach einer kleinen Pause liefen wir am Wasser lang und mussten es dann an geeigneter Stelle durchqueren. Da die Meeresteilung ála Mose mit dem Stock des Guides nicht gelang, mussten wir halt bis zur Hüfte (die Kürzeren von uns hatten da mehr Pech) durch das Wasser auf die andere Seite laufen. Der Vorteil war, wir waren wieder sauber, denn auf unserem Weg dorthin mussten wir einige Stellen mit bis zu knietiefem Schlick passieren und einige verbesserten bei der Gelegenheit gleich mal ihre Kniebeugetechnik...
Dann ging es schon wieder auf den Rückweg (ca. 4 km). Das Laufen im weichen Matsch war ganz schön anstrengend und so machten sich dann auch bald Ermüdungserscheinungen bemerkbar... Alles Weitere auf den Fotos.
Morgen ist dann unser letzter voller Tag, den wir hoffentlich noch einmal bei schönem Wetter am Meer verbringen können und dann geht es natürlich auch ans Kofferpacken und Aufräumen.
Also erst Mal nach Pieterburen gefahren, dort mit dem Guide getroffen, bezahlt und in einer Autokolonne mit ca. hundert anderen Wanderwilligen nach Noordpolderzijl, dem kleinsten Hafen von Holland und unserem Ausgangspunkt für die ca. 4 Stunden dauernde Wanderung, gefahren. Dort haben wir für uns sogar einen extra Guide bekommen, da die Anderen ja doch alle Holländer waren und unsere Kinderchen trotz 2 Wochen Holland immer noch kein Niederländisch verstehen geschweige denn sprechen ;-)
Nach einer kurzen Einweisung und dem Schießen von Schuhbildern VORHER gings dann über den Deich vorbei an etlichen Schafen in den sog. "Kwelder". Dort erfuhren wir einiges über die Pflanzen, die sich sofort, nach dem die Gezeiten ein wenig Land da gelassen haben, hier ansiedeln. Die Wattkralle ( unser Guide stellte sie uns als Gemüse vor, und alle durfte mal kosten...) und der Engelsklee sind solche Vertreter.
Dann wurde die Vegetation immer spärlicher und wir kamen in das Watt, welches wir ungefähr 1,5 h durchquerten bis wir kurz vor der Fahrrinne für die Schiffe durch tiefes Wasser gestoppt wurden. Nach einer kleinen Pause liefen wir am Wasser lang und mussten es dann an geeigneter Stelle durchqueren. Da die Meeresteilung ála Mose mit dem Stock des Guides nicht gelang, mussten wir halt bis zur Hüfte (die Kürzeren von uns hatten da mehr Pech) durch das Wasser auf die andere Seite laufen. Der Vorteil war, wir waren wieder sauber, denn auf unserem Weg dorthin mussten wir einige Stellen mit bis zu knietiefem Schlick passieren und einige verbesserten bei der Gelegenheit gleich mal ihre Kniebeugetechnik...
Dann ging es schon wieder auf den Rückweg (ca. 4 km). Das Laufen im weichen Matsch war ganz schön anstrengend und so machten sich dann auch bald Ermüdungserscheinungen bemerkbar... Alles Weitere auf den Fotos.
Morgen ist dann unser letzter voller Tag, den wir hoffentlich noch einmal bei schönem Wetter am Meer verbringen können und dann geht es natürlich auch ans Kofferpacken und Aufräumen.
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